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Lasik Zentren | Lasik-TÜV und ISO 9001:2000 Zertifizierung sind erste Indikatoren für gute Kliniken

Lasik Zentren, die die Möglichkeit bieten, Fehlsichtigkeiten operativ korrigieren zu lassen, existieren in vielen deutschen Städten und darüber hinaus im Ausland. Die Lasik Zentren haben sich entweder auf eine bestimmte Art der Laserbehandlung spezialisiert oder sie führen verschiedene Methoden der Laseroperation in ihrem Angebot. Neben dem allgemein populären Lasik-Verfahren, das eine Kombination des Lasertechnik gestützten Hornhautmodellierens mit den mechanischen Methoden des Einschnittes darstellt, existieren darüber hinaus die Femto-Lasik, das Lasek- und das Epilasik-Verfahren, die althergebrachte PRK und die iLasik. Bei der iLasik kann beispielsweise die Größe, die Dicke, das Scharnier und die Ausrichtung des Hornhautlappens durch die Femtosekundenlasertechnik den Erfordernissen entsprechend variiert werden. Bei der Femto-Lasik erfolgt der Einschnitt mittels eines Femtosekundenlasers und wird nicht mechanisch vorgenommen, während die Lasek- und die Epilasik-Methode insbesondere für Menschen geeignet ist, die über eine schwache Hornhautdecke verfügen. Hierbei wird lediglich die Epithel genannte Gewebeschicht auf der Hornhaut abgetragen und anschließend der freigelegte Bereich gelasert. Das Epithel wächst in diesem Fall innerhalb von vier Tagen wieder kreisförmig zu. Die Epilasik und die Lasek bergen weniger Risiken als die Lasik oder die PRK. Allerdings sind die postoperativen Schmerzen höher als bei der nahezu schmerzfreien Lasik-Methode.

Weitere nicht zu unterschätzende Risiken im Rahmen der Laserbehandlung liegen in der falschen Wahl der Lasik Zentren begründet, denen man sich als Patient vertrauensvoll ausliefert. Es gibt verschiedene Auszeichnungen, die über die Qualität des jeweiligen Laserzentrums Auskunft geben. Als Erweiterung des TÜV-Zertifikats ISO 9001:2000 bietet der Lasik-TÜV dem Patienten den Hinweis, dass es sich bei dem entsprechenden Institut um ein seriös und sauber arbeitendes Unternehmen mit der nötigen fachlichen Kompetenz handelt. Doch im Gegensatz zum herkömmlichen TÜV-Zertifikat müssen Laserzentren, die sich mit dieser Auszeichnung schmücken und damit um Kunden werben wollen, verschiedene Kriterien erfüllen. Hierbei wird nicht nur die Prozessqualität, sondern auch das Resultat der Operation, sowie die Güte der Dienstleistung in Augenschein genommen. Der Lasik-TÜV basiert auf fünf Säulen: Hygiene, Behandlungserfolg, Zufriedenheit der Kunden, Qualifikation der Ärzte, so wie der Mitarbeiter und technische Ausstattung.

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